24. Februar 2008 · Holger

Jungfernflug von Levin. Und die Sonne lockte...

... 27 Piloten und 1-2 Gastflieger sowie 6 nichtfliegende Mitglieder auf den Kleinheppacher Kopf. Dazu natürlich viele, viele Zuschauer und Familienangehörige. Bei dem warmen Wetter konnte man schon froh sein, wenn ein Hauch von Thermik den einen oder anderen Kreis zuließ und die Abgleiter etwas verlängerte. Ein wolkenlos schöner Flugsonntag.


Um 11 Uhr war es noch recht gemütlich.

Da Bernd mal wieder Tandem fliegen wollte, wurde sein Busle gerne zur Mitfahrt genutzt. Wenn man dabei mal ein Foto schießen will...

...werden aus Piloten schnell mal Aliens...

Trotz 12 Piloten an Bord scheint immer noch Platz zu sein.

Das Fassungsvermögen ist gigantisch.

Gerry kassiert den Auffahrtssilberling. Der kleine Levin bei einer späteren Auffahrt zu Bernd: "Papa, hast Du so viel Geld im Auto..." - "Bernd, Du kannst es ja sammeln. Vielleicht reicht es später mal für Levins Flugausbildung." :-)

Nicht alle Starts...

waren so perfekt ...

... und führten zu einem schönen Flügchen.

Norbert ist kaum wieder zu erkennen...

... und das Köpfle auch.

Wenn beim Parawaiting die Leute auf Gerrys Schirm rumtrampeln ...würden, dann...

... würde er wohl nicht mehr lächeln. ;-)

Günther übt sich...

...bei der Kinderbetreuung, und hat sichtlich Spaß dabei.

Levin wäre startklar zu seinem allerersten Gleitschirmflug...

... aber mangels Startwind darf der Papa erst noch mal alleine den Bart suchen.

Und seinen eigenen Schirm musste man in Kleinheppachs Andelsbuch auch schon suchen.

Dann war es so weit: Wenn der Vater mit dem Sohne,...

...dann hilft die Mama mit.

Verfolgung aufgenommen.

Luftaufnahmen gab es heute ...

... leider nur aus tiefem Blickwinkel.


Nachdem der Wind auf West drehte, gab der letzte Starter den SO-Platz dem Publikumsverkehr frei. Auf den SW-Startplatz gewechselt schaffte er es nach dem zweiten oder dritten Startversuch aber immerhin noch als Letzter bis zum Landeplatz.

Nach 2 Außenlandungen und wenigen vergeblichen Startversuchen siegte bei den restlichen Piloten die Vernunft, bei NW-Wind doch lieber zusammen zu packen und runter zu laufen.